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Grundrechte nach dem Grundgesetz (GG)
nach Artikel 1(1) Satz 2, (3) u Artikel 20(3) GG durchsetzen

Abschaffung des Sozialgesetzbuches (SGB)
wegen Verfassungswidrigkeit

weg mit Hartz IV
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Fragment Bundesrepublik Deutschland:

Um verstehen zu können warum die Bundesrepublik Deutschland nur ein Fragment ist und unsere gesamte politische und gesellschaftliche Konstellation zu erfassen, ist es unerläßlich in die jüngere Geschichte (I. und II. Weltkrieg) zurück zu blicken. Die Zusammenhänge sind sehr komplex und können durchaus als monströses Lügenbollwerk bezeichnet werden.

Ich fühle mich dem Artikel 5 Grundgesetz folgend nicht daran gebunden die Geschichtsschreibung aus Sicht anderer Staaten (Siegermächte) oder der Regierung der Bundesprepublik Deutschland (die dem Diktat anderer Staaten was die Geschichtsschreibung angeht unterliegt) ungeprüft zu übernehmen.

Bei der gesamten Betrachtungsweise dieser historischen Vorgänge, geht es nicht darum geschaffene Tatsachen des Zweifels wegen in Zweifel zu ziehen und auch nicht um "Reichsanhängerschaft" oder dergleichen, sondern man stelle sich einfach die Frage, ob alles völkerrechtskonform, in Abstimmung mit dem Deutschen Volk, abgewickelt wurde.

Ob wirklich alles dem damals geltenden Recht entsprochen hat was mit dem Deutschen Reich "veranstaltet" wurde. Meine Meinung dazu ist das genau das nicht der Fall ist. Es wurde gelogen, betrogen, gedroht, unvorstellbar grausam gefoltert um "Geständnisse" zu erzwingen mit anschließender sofortiger Liqiudation, gezwungen und fern jeglicher Menschlichkeit vernichtet (verbunden mit Landraub).
Das Völkerstrafgesetzbuch § 6 Völkermord bleibt einfach mal so unbeachtet.

Artikel 5 Grundgesetz Absatz 1 sagt dazu folgendes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Wichtig zu wissen: Der Artikel 5 Grundgesetz beinhaltet ausdrücklich auch das Recht sich zu irren!

"Meinungen fallen stets in den Schutzbereich von Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, ohne dass es dabei darauf ankäme, ob sie sich als wahr oder unwahr erweisen, ob sie begründet oder grundlos, emotional oder rational sind, als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt werden (vgl. BVerfGE 90, 241 <247>; 124, 300 <320>). Dementsprechend fällt selbst die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts als radikale Infragestellung der geltenden Ordnung nicht von vornherein aus dem Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG heraus (vgl. BVerfGE 124, 300 <320 f.>)."

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aktuelle Seite: Vorwort zur deutschen Identität

Der Name "Bundesrepublik Deutschland" ist von den USA und Großbritannien iniiert. Insbesondere gehe ich davon aus das das erste Wort "Bundesrepublik" an die Bundesstaatlichkeit der USA angelehnt ist.
Es ist also eine Tatsache das beim Bau dieses Fragmentes das deutsche Volk noch nicht einmal zur Namensgebung befragt wurde.

Außerdem ist es in diesem Zusammenhang interessant zu wissen woher das Wort "deutsch" überhaupt stammt.

Das Wort „diot - deutsch“ ist germanischer Herkunft und bedeutete im Althochdeutschen Volk, das dazugehörige Adjektiv diutisc - volksmäßig zum eigenen Volk gehörig. Es entwickelte sich im Mittelhochdeutschen zu diet. Diese Wortform ist bis heute als Name konserviert: Dietrich, und davon abgeleitet Dieter, setzt sich zusammen aus thiot + rihhi, was „im Volk mächtig“ bedeutet.

Ein weiterer Vorname (Dietmar) kommt von thiot + mari (im Volk berühmt), wovon sich Namen wie Dietmer, Dietmar, Detmering, usw. ableiten.

Das germanische Wort diutisc wurde sehr früh latinisiert und in dieser Form in lateinische Quellen in Form von Theodiscus übernommen. Im Jahr 788 erscheint das Wort erstmals als Bezeichnung der deutschen Volkssprache: Karl der Große hatte den bayerischen Herzog Tassilo wegen Hochverrates angeklagt, weil dieser sich während eines Feldzuges mit seinen Truppen eigenmächtig vom fränkischen Reichsheer abgesetzt hatte.

Die Anklage lautete auf Harisliz („Heer-Schlitz“, also „Heerspaltung/Fahnenflucht“).

Der Text der Anklage ist - wie damals allgemein üblich - lateinisch abgefaßt. Das Kapital­verbrechen wird jedoch mit dem deutschen Rechtsbegriff benannt:

... quod theodisca lingua "harisliz" dicitur.
... was in der Volkssprache "harislisc" heißt.

Die erste urkundliche Erwähnung des Wortes "deutsch" erfolgte also ausgerechnet in einem Gerichtsverfahren, das mit einem Todesurteil endete.

Das Gerichtsprotokoll zählt auch die Vertreter der anwesenden Stämme auf, deren Sprache die lingua theodisca war: Franken, Baiern und Sachsen.In den größten deutschen Gebieten wurde der Begriff damals also schon einheitlich als "Volkssprache" - eben als "deutsch" - verwandt.

Daß ausgerechnet das Wort "deutsch" zunächst nur in lateinischem Kontext auftritt, ist nicht verwunderlich, da das Lateinische die absolut dominierenden Schrfitsprache war. Es besteht jedoch praktisch kein zweifel, daß die lateinische Form theodiscus auf ein germanisches Wort zurückgeht.


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